Der volle Umfang und die gesamte Bedeutung der archäologischen Fundstätte am Fuße des „Sonnebiergs“ in Helmsingen wurden erst in den Jahren 1990 bis 1994 wirklich erkannt. Der Beginn der archäologischen Ausgrabungen fällt zeitlich mit dem Beginn der vorbereitenden Arbeiten zur ökologischen Erschließung des Gebiets durch den Wohnungsfonds (Fonds de logement) zusammen.
Mit einer Fläche von 100 m Länge und mehr als 50 m Breite gilt die römische Villa von Helmsingen, die allein im Erdgeschoss mehr als 50 verschiedene Zimmern aufwies, als echter Palast. Sie zählt zu einer kleinen Gruppe von Luxuspalästen, die auf dem Gebiet der Treverer errichtet wurden. (siehe Plan)



